SINUS-Schule


Der Mathe-Kunst-Tag 2017

 

Am 14. Februar 2017 fand zum 6. Mal der Mathe-Kunst-Tag an unserer Schule statt. 

 

 

Das Thema der 1. Klassen war das Bild von Paul Klee „Burg und Sonne“

 

 

Nach einer kurzen Bildbetrachtung des Werkes „Burg und Sonne“ von Paul Klee und einer Besprechung der darin vorhandenen Formen, haben die Schüler und Schülerinnen der ersten Klassen an drei Umsetzungsvariationen des Werkes gearbeitet und gestalteten ihre eigene Interpretation einer Burg mit Sonne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind SINUS-Schule

Unsere Schule ist eine von ca. 77 Hamburger Grundschulen, die von August 2009 bis Juli 2013 an dem Projekt „SINUS an Grundschulen“ teilgenommen hat.

SINUS steht für „Steigerung der Effizienz des mathematisch- naturwissenschaftlichen Unterrichts“ und bezeichnet ein Projekt der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. 

2004 startete das Projekt in Hamburg. 

Das Ziel von SINUS-Hamburg war die Weiterentwicklung der Qualität des Mathematikunterrichts unter besonderer Berücksichtigung des individuellen Lernens sowie die Stärkung der professionellen Kooperation im Fachkollegium. Während der Laufzeit des Programms nahm Frau Nein als Schulkoordinatorin an den schulübergreifenden Netzwerkkonferenzen teil und trug das dort Erarbeitete in unsere schulinterne SINUS-Gruppe, in der alle Mathematik-Lehrkräfte unserer Schule mitarbeiten. Es wurden neue Unterrichtszugänge entwickelt, erprobt und zwischen den am Projekt beteiligten Schulen ausgetauscht.

Unser erstes Projekt war es, Unterrichtseinheiten (Werkstätten) zu den Themen „Geld“, „Längen“ und „Gewichte“ zu erstellen, die es den Kinder ermöglichen, sich diese Themen individualisiert und handlungsorientiert zu erarbeiten. Diese Werkstätten wurden ausprobiert und anhand unserer Erfahrungen weiter verbessert. Sie liegen nun vor und sollen von den jeweiligen Jahrgangsstufen genutzt werden. 

Danach erprobten wir „Lernumgebungen“. Das sind Aufgaben, die eine natürliche Differenzierung beinhalten und es den Kindern ermöglichen, am selben Thema auf unterschiedlichem Niveau zu arbeiten. Eine „Lernumgebung“ kann zwei Unterrichtsstunden umfassen, aber auch über einen längeren Zeitraum gehen. Neben dem lehrgangsbezogenen Unterricht wollen wir so zunehmend individualisierte Lernformen in unseren Mathematikunterricht integrieren. Es liegen nun für alle Klassenstufen erprobte Lernumgebungen vor.

Im letzten Schuljahr erprobten wir Förderkisten, die wir durch SINUS bekommen haben. Sie sollen Kinder bei der Erarbeitung der Zahlenräume bis 20 und bis 100 zusätzlich zum benutzten Unterrichtsmaterial unterstützen.

Durch die Teilnahme am SINUS-Projekt haben wir jedes Jahr zusätzliche finanzielle Mittel erhalten, um Material für unseren Mathematikunterricht anzuschaffen. 

 
 
 
Besondere Aktivitäten in Mathematik
 
Der Mathe-Kunst-Tag
 

Der Mathe-Kunst-Tag 2016

Am Dienstag, den 23. Februar 2016 fand zum fünften Mal der Mathe-Kunst-Tag an unserer Schule statt. Zum Teil arbeiteten die Klassen an denselben bewährten Themen wie die Vorgängerklassen der letzten Jahre, teilweise wurden aber auch andere Themen gewählt.

                                                                                             

 

Das Thema der 1. Klassen war das Bild von Paul Klee „Burg und Sonne“

 
 

Nach einer kurzen Bildbetrachtung des Werkes „Burg und Sonne“ von Paul Klee und einer Besprechung der darin vorhandenen Formen, haben die Schüler und Schülerinnen der Klasse 1b an drei Umsetzungsvariationen des Werkes gearbeitet und gestalteten ihre eigene Interpretation einer Burg mit Sonne.

 

 

Bild 1: Mit Hilfe von vorgefertigten geometrischen Formen aus Papier, wie z.B.: Kreis, Dreieck, Quadrat und Rechteck, haben die Kinder mit buntem Papier geometrische Formen auf Pappe geklebt und frei nach Paul Klee ihre eigene Bildinterpretation gestaltet. Dabei war sorgfältiges Kleben besonders wichtig. 

 
 
 
 
 

Bild 2: Mit Hilfe von Schablonen aus Dreiecken, Vierecken und Kreisen haben die Kinder ihre eigene Burg mit Sonne auf einem Papier gezeichnet. Anschließend wurden die Flächen mit Wasserfarben farblich gestaltet.

 

 
 

Bild 3: Bei dieser Bildvariation sollten die Formen auf einem Blatt mit Wachsmalstiften farblich gestaltet werden, um diese anschließend auszuschneiden und aufzukleben. Dabei entstanden unter anderem fantasievolle Zusammenstellungen.

 
 
Und so sind unsere Bilder entstanden:
 
 
In dieser Klasse wurde auch mit Stempeln gedruckt. 
 
 

Das Thema der 2. Klassen war  auch im diesem Jahr wieder die

 

„Geschichte vom kleinen blauen Quadrat“

 

Alles, was das kleine blaue Quadrat im Traum erlebt, wurde aus einem Quadrat geschnitten oder mit Hilfe von Faltanleitungen daraus gefaltet, wie z. B. ein Brief, ein Spiegel und eine Mühle, und dann in den Text der Geschichte geklebt und hinterher teilweise noch zeichnerisch gestaltet. Später wurden alle Seiten der Geschichte für jedes Kind zu einem Buch gebunden, in dem gerne gelesen wurde.

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Thema der Klassen 3b und 3c war:

 

Das Thema der Klassen 3b und 3c war:

"Teil eines Ganzen" und konkrete Kunst

Die Kinder lernen Arbeiten des  Schweizer Künstlers Max Bill (1908-1994) kennen.

Bei der Betrachtung  seiner Bilder entdecken die Kinder interessante Zusammenhänge zwischen Mathematik und Kunst.

Ausgehend von einem Quadrat, das in gleichgroße Teile zerlegt wird, sammeln die Kinder handelnd Erfahrungen mit der Entstehung von Brüchen.

 

 
 
 
 

Die Entdeckung, dass eine Kunstwerkreihe von Max Bill nach einem Konstruktionsplan gestaltet wurde, setzen die Kinder in einer eigenen Werkreihe um:

Unterteile zwei deckungsgleiche Sechsecke in unterschiedliche Formen.

Verteile drei Farben auf die Formen.

Verwende von jeder Farbe ungefähr die gleiche Menge.

 
 Es entstand eine gemeinsame Kunstwerkreihe aus vielen Bilderpaaren!
 
 Und so haben wir gearbeitet:
 

Die Klasse 3a hat das Thema „Symmetrie“

an verschiedenen Stationen bearbeitet.

 
 
 
 
 

Das Thema der 4. Klassen war:

Zeichnen mit dem Zirkel - Von geometrischen Formen 

zu künstlerischer Bildgestaltung

 

Die 4. Klassen haben sich mit Kunstwerken beschäftigt, die geometrische Formen als Ausgangspunkt haben. Neues Thema im Mathematikunterricht war für sie der Umgang mit dem Zirkel und wie man damit geometrische Muster entwerfen kann. Bedeutende Beispiele dafür in der modernen Kunst sind einige Werke von Kandinsky und Delaunay, die den Schülern zu Beginn des Projekttages präsentiert wurden. Die Schüler zeigten großes Interesse an der Betrachtung dieser Kunstwerke und hatten viele Ideen bei der Besprechung dieser abstrakten Gemälde.

 

In der bildnerischen Umsetzung eigener Ideen entstand in allen Klassen eine konzentrierte und kreative Arbeitsatmosphäre. Sowohl das neue Arbeitsmittel Zirkel als auch die Gestaltung eines Blattes mit vielen kleinen und großen Flächen von Kreisen, Halbmonden und anderen geometrischen Formen hatten hohen Motivationscharakter für die meisten Kinder. Nachdem die äußere Form entstanden und eine Bildidee entschieden war, genossen es die Kinder, sich dem Ausmalen dieser Form hinzugeben und ihre Bildidee mit Farben auszustatten. Dabei gestalteten sich gemütliche Gespräche mit dem Nachbarn, die manchmal sogar philosophischen Charakter bekamen oder auch einfach nur die  Versunkenheit in die eigene Tätigkeit des Ausmalens der vielen kleinen Flächen. Die Ergebnisse des Tages überzeugen mit ihren besonderen Formen und Farben und der großen Sorgfalt, mit der die Bilder ausgeführt sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Mathe-Kunst-Tag 2015

Am Freitag, den 13. Februar 2015 fand zum vierten Mal der Mathe-Kunst-Tag an unserer Schule statt. Zum Teil arbeiteten die Klassen an denselben Themen wie die Vorgängerklassen der letzten Jahre, teilweise wurden aber auch andere Themen gewählt.

Das Thema der 1. Klassen war das Bild von Paul Klee „Burg und Sonne“ 

Nach einer Einführung und einem kurzen Video über Paul Klee und sein Werk „Burg und Sonne“ haben die Erstklässler an drei Stationen ihre Burg mit Sonne gestaltet.

 

 

 

 

Station 1 (Frau Werner): Mit Hilfe von Schablonen aus Dreiecken, Vierecken und Kreisen haben die Kinder ihre eigene Burg mit Sonne auf einem Papier gezeichnet. Anschließend wurden die Flächen mit Wachsfarben ausgemalt.

 

 

 

 

Station 2 (Frau Grandt): An dieser Station durften die Kinder mit Filzstiften auf Kästchenpapier eigene Burgen entwerfen. Mit Hilfe der Kästchen haben sie die geometrischen Figuren Rechteck, Quadrat, Dreieck und Kreis freihändig übereinander gezeichnet und dann angemalt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Station 3 (Frau Rohde): Die Kinder haben aus buntem Papier geometrische Formen ausgeschnitten und in warmen, bzw. kalten Farben frei nach Paul Klee eine Burg gestaltet. Auch die Sonne wurde nicht vergessen. Dabei waren sorgfältiges Schneiden und Kleben besonders wichtig. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Thema der 2. Klassen war die Geschichte vom kleinen blauen Quadrat

Alles, was das kleine blaue Quadrat im Traum erlebt, wurde aus einem Quadrat geschnitten oder mit Hilfe von Faltanleitungen gefaltet und dann in den Text der Geschichte geklebt und hinterher z. T. noch zeichnerisch gestaltet. Anschließend wurden alle Seiten der Geschichte für jedes Kind zu einem Buch gebunden, das die Kinder sofort mit nach Hause nehmen konnten. Die Verwandlung eines Quadrats in eine Schokolade, die sich dann weiter in eine Mühle, einen Fisch und schließlich in eine Vase verwandelte, wurde von den Kindern mit großem Interesse gelesen und äußerst sorgfältig faltend ausgeführt. Am Ende des Projekttages gab es in jeder Klasse viele Faltexperten!

 

 

 

 

 

Das Thema der 3. Klassen war Symmetrie
 
Klassenübergreifend gab es für die Drittklässler sieben Stationen zum Thema „Symmetrie“.

Station: Schmetterling gestalten
Hier malten die Kinder zunächst die eine Hälfte eines Schmetterlings auf ein gefaltetes Papier, 
schnitten diese Hälfte aus und hatten nach dem Aufklappen einen kompletten symmetrischen 
Schmetterling. Von diesem wurde nur eine Seite mit Tusche angemalt und dann die andere Seite 
darauf geklappt. So entstand ein nahezu symmetrisch bunter Schmetterling.
 

 

 

 

 

 

 

 

Die Themen der 4. Klassen waren: „Frank Lloyd Wright: Celestory Window“, „Wir zeichnen und malen wie Kadinsky“ und Robert Delauny: Endloser Rhythmus“.

In den Wochen vor dem Mathe-Kunst-Tag haben die Viertklässler gelernt, mit Zirkel und Geodreieck Kreise, parallele und senkrechte Geraden zu zeichnen und verschiedene Vierecke (z. B. Parallelogramm, Trapez, Rechteck) zu konstruieren. Diese Flächen kamen in den Kunstwerken vor, die uns als Vorlage für unsere eigenen Bilder dienten. 
 In dem wunderschönen Fenster des Architekten Frank Lloyd Wright „
Celestory Window” gab es viele geometrische Figuren, parallele und senkrechte Linien zu entdecken und später zu zeichnen.

 

 

 

 

Mithilfe des Smartboards haben wir den Maler Wassily Kandinsky und seinen Malstil kennen gelernt, sodass es den Kindern nicht mehr schwer fiel, unter Bildern verschiedener Künstler diejenigen zu identifizieren, die Kandinsky gemalt hat. Nun galt es, selbst ein Bild von Kandinsky zu fälschen. 

 

 

Es war gar nicht leicht herauszufinden, wie die vielen Kreise und Halbkreise zu zeichnen sind, die es in Robert Delaunys Endlosem Rhythmus zu sehen gibt. Wo sind denn bloß die Mittelpunkte, um den Zirkel anzusetzen? Gar nicht so einfach, aber schön sehen die Ergebnisse der Kinder aus!

 

Der Mathe-Kunst-Tag 2014

Am Freitag, den 14. Februar  2014 fand zum dritten Mal der Mathe-Kunst-Tag an unserer Schule statt. Zum Teil arbeiteten die Klassen an denselben Themen wie die Vorgängerklassen im letzten Jahr, teilweise wurden aber auch andere Themen gewählt.

 

Das Thema der 1. Klassen: Muster und Strukturen


Die Klassen 1a und 1c haben das Thema in Anlehnung an Paul Klee (1879-1940) gestaltet, der gerne Blumen, Bäume, Vögel malte sowie verschiedene Formen, z. B. Dreiecke, Vierecke, Kreise, Halbkreise und fantastische und magische Formen.

In der Woche vor dem Mathe-Kunst-Tag haben wir im Mathematikunterricht damit begonnen, die geometrischen Formen, Kreis, Dreieck, Quadrat und Rechteck kennenzulernen. Dazu haben wir an verschiedenen Stationen gearbeitet. Dies brauchten wir, um die Aufgabe am Mathe-Kunst-Tag sicher umsetzen zu können. 

An dem besonderen Tag haben wir zuerst ein Farb-Formen-Diktat geschrieben, dort konnten wir zeigen, wie gut wir die verschiedenen Formen jetzt unterscheiden können. Nachdem wir die buntgestalteten Formen ausgeschnitten hatten, gestalteten wir damit ein Bild, genau wie Paul Klee, der gerne Naturvorbilder aus geometrischen Formen umsetzt, um so ein abstraktes Bild entstehen zu lassen.

 

Die Klasse 1b lernte zusammen mit der Klasse 3a in der Woche vor dem Projekttag  Arbeiten von Gertrud Goldschmidt in der Ausstellung "GEGO-Line as Object" in der Galerie der Gegenwart kennen. Die Kinder konnten vor Ort "Linien im Raum" erleben und bekannte Formen wie Dreiecke und Vierecke in netzartigen Werken entdecken, besprechen und zeichnen. In der Schule haben sie in ihren eigenen Zeichnungen geometrische Formen aufgespürt und farbig gestaltet, mit Zahnstochern und Styropor  GEGOS Arbeitsweise nachempfunden und aus Quadraten durch Falten und Schneiden Dreiecke hergestellt und angeordnet. Einige Erstklässler nutzten ihre Werke als Schreibanlass für eigene Geschichten.

 

 

 

 

Das Thema der 2. Klassen: Die Geschichte vom kleinen blauen Quadrat
Alles, was das kleine blaue Quadrat im Traum erlebt, wurde aus einem Quadrat geschnitten oder mit Hilfe von Faltanleitungen gefaltet, wie z. B. ein Brief, ein Spiegel und eine Mühle, und dann in den Text der Geschichte geklebt und hinterher z. T. noch zeichnerisch gestaltet. Anschließend wurden alle Seiten der Geschichte für jedes Kind zu einem Buch gebunden.

 

 

 

 

Das Thema der 3. Klassen: Symmetrie
Klassenübergreifend gab es für die Drittklässler wieder sechs Stationen zum Thema „Symmetrie“.

Station: Schmetterling gestalten
Hier malten die Kinder zunächst die eine Hälfte eines Schmetterlings auf ein gefaltetes Papier, schnitten diese Hälfte aus und hatten nach dem Aufklappen einen kompletten symmetrischen Schmetterling. Von diesem wurde nur eine Seite mit Tusche angemalt und dann die andere Seite darauf geklappt. So entstand ein symmetrisch bunter Schmetterling.

 


Station: Symmetrische Bilder gestalten
Die Kinder konnten zwischen einem halben Indianer oder einer halben Burg wählen und ergänzten diese zunächst mit Bleistift, Lineal und Hilfe eines Spiegels. Danach wurden die Bilder bunt symmetrisch eingefärbt.

 

 

 

 

 

Station: Porträt vervollständigen
Die Kinder erhielten ein Foto einer Gesichtshälfte und mussten die andere Seite zeichnen. Herr Muth hat den Kindern gezeigt, wie es aussehen würde, wenn unsere Gesichter wirklich symmetrisch wären: Mithilfe eines Fotoprogramms hat er jeweils die gleichen Gesichtshälften zusammengesetzt, also einmal ein Gesicht aus zwei rechten und ein Gesicht aus zwei linken Hälften. Die daraus entstandenen Gesichter waren recht unterschiedlich. Wir sind also nicht perfekt symmetrisch, sondern nur ungefähr.

 

 

Station Symmetrische Figuren ausschneiden und an einer Spiegelachse aufkleben

 

 

Station: Spiegeln mit dem Spiegelbuch
Hier galt es zu prüfen, ob man durch Spiegeln der großen Originalfigur die kleinen 12 Abbildungen „erspiegeln“ konnte. Auf jeder Seite gab es Figuren, die nicht spiegelsymmetrisch waren. 

 

Computerstation: Lernwerkstatt „Symmetrie“
Wer alle anderen Stationen fertig bearbeitet hatte, konnte hier seine Fähigkeiten, vorgegebene Muster an mehreren Spiegelachsen zu spiegeln, unter Beweis stellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 4. Klassen arbeiteten wieder zu folgenden Themen:
„Frank Lloyd Wright: Celestory Window“
„Spiel mit mir: Quadrat, Dreieck, Kreis und Halbkreis“
Nachdem in dem Bild von Wright das Besondere an Glasfenstern, die formgebenden Elemente (parallele Linien und Kreise) und der Aufbau der Bilder besprochen worden waren, haben die Kinder in ähnlicher Weise eigene Bilder mit Geodreieck und Zirkel gezeichnet und farbig gestaltet.

 


Ferner  konnten z. B. nach vorgegebenen Maßen geometrische Formen mit Zirkel und Lineal auf Tonkarton gezeichnet und anschließend ausgeschnitten werden. Aus den einzelnen Elementen entstand dann eine Figur nach eigenen Vorstellungen, die aufgeklebt wurde. 

Der Mathe-Kunst-Tag 2013

Am Dienstag, den 15. Januar 2013 fand zum zweiten Mal der Mathe-Kunst-Tag statt. Zum Teil arbeiteten die Klassen an denselben Themen wie die Vorgängerklassen im letzten Jahr, teilweise wurden aber auch andere Themen gewählt.

Das Thema der 1. Klassen war: Muster und Strukturen
In der Woche vor dem Projekttag  haben die ersten Klassen einige Arbeiten von Anselm Reyle in der Ausstellung "Mystic Silver" in den Deichtorhallen kennengelernt  und haben vor Ort Spiegelungen, symmetrische Anordnungen und Muster erlebt. 
In der Schule  gestalteten die Schüler ihre eigenen Streifenbilder:  selbst gesammeltes Material wurde sortiert, geordnet, ausgewählt und auf einem rechteckigen Pappstreifen angeordnet und aufgeklebt. Die entstandenen Streifenbilder aller Erstklässler wurden zu einer gemeinsamen Anordnung zusammengefügt und in der Aula präsentiert.

Fotos

 

 

 

 

Das Thema der 2. Klassen war wieder: "Die Geschichte vom kleinen blauen Quadrat"
Alles, was das kleine blaue Quadrat im Traum erlebt, wurde aus einem Quadrat geschnitten oder mit Hilfe von Faltanleitungen gefaltet, wie z. B. ein Brief, ein Spiegel und eine Mühle, und dann in den Text der Geschichte geklebt und hinterher z. T. noch zeichnerisch gestaltet. Anschließend wurden alle Seiten der Geschichte für jedes Kind zu einem Buch gebunden.

 

 

 

 

 

 

 

Das Thema der 3. Klassen war: Symmetrie
Klassenübergreifend gab es für alle Drittklässler sechs Stationen zum Thema „Symmetrie“.

Station: Schmetterling gestalten
Hier malten die Kinder zunächst die eine Hälfte eines Schmetterlings auf ein gefaltetes Papier, schnitten diese Hälfte aus und hatten nach dem Aufklappen einen kompletten symmetrischen Schmetterling. Von diesem wurde nur eine Seite mit Tusche angemalt und dann die andere Seite darauf geklappt. So entstand ein symmetrisch bunter Schmetterling. Mehrere Schmetterlinge wurden dann zu einem Gesamtbild aufgeklebt.




Station: Symmetrische Bilder gestalten
Die Kinder konnten zwischen einem halben Indianer oder einer halben Burg wählen und ergänzten diese zunächst mit Bleistift, Lineal und Hilfe eines Spiegels. Danach wurden die Bilder bunt symmetrisch eingefärbt.

 




Station: Bilderrahmen mit Mosaiksteinen gestalten
Die Kinder malten erst ein symmetrisches Muster auf Kästchenpapier. Danach wurde dieses Muster mit Mosaiksteinen auf einen Bilderrahmen geklebt.



Station: Schmuckkarten falten und schneiden
Auf gefaltetes  Papier wurden einfache Formen, wie z. B. ein Herz, ein Pilz, ein Pfeil oder ein Buchstabe gezeichnet und ausgeschnitten. Die entstandenen vier Figuren sollten so aufgeklebt werden, dass sie entweder an der senkrechten oder an der horizontalen Spiegelachse gespiegelt sind. Dabei entstanden nicht nur achsensymmetrische Figuren, sondern auch drehsymmetrische und schubsymmetrische Bilder. 


Station: Spiegeln mit dem Spiegelbuch
Hier galt es zu prüfen, ob man durch Spiegeln der großen Originalfigur die kleinen 12 Abbildungen  „erspiegeln“ konnte. Auf jeder Seite gab es Figuren, die nicht spiegelsymmetrisch waren. 



Computerstation: Lernwerkstatt „Symmetrie“
Wer alle anderen Stationen fertig bearbeitet hatte, konnte hier seine Fähigkeiten, vorgegebene Muster an mehreren Spiegelachsen zu spiegeln, unter Beweis stellen.

 

Die 4. Klassen arbeiteten zu folgenden Themen:
„Frank Lloyd Wright: Celestory Window“
„ Spiel mit mir: Quadrat, Dreieck, Kreis und Halbkreis“
So wurden z. B. nach vorgegebenen Maßen geometrische Formen mit Zirkel und Lineal gezeichnet, farbig gestaltet (Buntstifte oder Tusche) und anschließend ausgeschnitten. Aus den einzelnen Elementen entstand dann eine Figur nach eigenen Vorstellungen, die aufgeklebt wurde. 
Nachdem in dem Bild von Wright das Besondere an Glasfenstern, die formgebenden Elemente (parallele Linien und Kreise) und der Aufbau der Bilder besprochen worden waren, haben die Kinder in ähnlicher Weise eigene Bilder mit Geodreieck und Zirkel gezeichnet und farbig gestaltet.




Der Mathe-Kunst-Tag 2012

Ein weiteres Projekt, das aus dem schulübergreifenden Austausch im Rahmen von SINUS entstanden ist, ist der „Mathe-Kunst-Tag“. Am 19. Januar 2012 haben alle Klassen das erste Mal an unserer Schule einen Vormittag lang zu einem Mathe-Kunst-Thema gearbeitet. 

 

 

 Das Thema der 1. Klassen war: Paul Klee „Burg und Sonne“ 

Nach einer Einführung und einem kurzen Video über Paul Klee und sein Werk „Burg und Sonne“ haben die Erstklässler mit Hilfe von Schablonen geometrische Formen auf Tonkarton übertragen und dann ausgeschnitten. Daraus gestaltete jedes Kind seine Burg mit Sonne. 

 

 

 


 Das Thema der 2. Klassen war: Die Geschichte vom kleinen blauen Quadrat
 Alles, was das kleine blaue Quadrat im Traum erlebt, wurde aus einem Quadrat geschnitten oder mit Hilfe von Faltanleitungen gefaltet, wie z. B. ein Brief, ein Spiegel und eine Mühle, und dann in den Text der Geschichte geklebt und hinterher z. T. noch zeichnerisch gestaltet. Anschließend wurden alle Seiten der Geschichte für jedes Kind zu einem Buch gebunden.


Das Thema der 3. Klassen war: „Muster, Ornamente und Parkettierungen“

Die Schüler lernten eine Technik zur Erstellung von Parketten, die "Knabbertechnik" nach Maurits Escher, und erprobten diese in Kleingruppen. Dabei entstanden die unterschiedlichsten Parkettierungen, zum Beispiel „Clowns“, „Die Erforschung der Riesenallfische“ und „Schmetterlinge“.

 

 

 

Die 4. Klassen arbeiteten zu folgenden Themen: „ Robert Delauny: Endloser Rhythmus“, „Frank Lloyd Wright: Celestory Window“, „Wir zeichnen und malen wie Kadinsky“, „ Spiel mit mir: Quadrat, Dreieck, Kreis und Halbkreis“
So wurden z. B. nach vorgegebenen Maßen geometrische Formen mit Zirkel und Lineal gezeichnet, farbig gestaltet (Buntstifte oder Tusche) und anschließend ausgeschnitten. Aus den einzelnen Elementen entstand dann eine Figur nach eigenen Vorstellungen, die aufgeklebt wurde. 
Nachdem in den Bildern von Wright und Delauny die formgebenden Elemente (parallele Linien und Kreise) und der Aufbau der Bilder besprochen worden waren, haben die Kinder diese nachgezeichnet.

 

 

 

 

 

Der nächste Mathe-Kunst-Tag findet am Freitag, den 14. Februar 2014 statt.

 

 

 

 

Die Mathe-Olympiade

 

 

Unabhängig von SINUS bieten wir für die Schüler der Klassenstufen 3 und 4 außerdem die Teilnahme an der Mathematik-Olympiade an. Die Mathematik-Olympiade ist ein Aufgaben-Wettbewerb, der in allen Bundesländern durchgeführt wird. Die Olympiade findet in mehreren Stufen statt. Die 1. Stufe ist im September eines jeden Jahres. Wer erfolgreich an dieser Runde teilgenommen hat, kommt in die 2. Runde, die in Form einer „Klausurrunde“ an der Schule im November abgehalten wird. Die erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler aus der Regionalrunde nehmen an der Landesrunde, der 3. Stufe des Wettbewerbs, teil. Die Landesrunde wird in ganz Hamburg zentral geschrieben und findet Ende Februar statt. Für die Grundschüler endet damit die Olympiade.

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An der 1. Runde der Mathe-Olympiade 2013 haben 86 Kinder teilgenommen.


Die 2. Runde fand im November 2013 statt. Danach konnten wir 19 Kinder für die Landesrunde melden. Rasmus Hoyer hat einen 3. Preis gewonnen und Carlotta Sonntag ist unter die ersten 50 Kinder in Hamburg gekommen.